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Schwangerschaft & Geburt

Eine Schwangerschaft ist ein so unglaubliches Wunder. Der ganze komplexe Ablauf, den der Körper wie selbstverständlich startet, sobald ein Spermium den Weg zur Eizelle findet, der Eintritt der Seele in den Körper, die Magie der Geburt, die ersten Momente des Neugeborenen auf Erden … Nichts bringt uns näher an den Ursprung unseres Lebens, nichts bringt uns schneller in die Demut.

Seit es Leben auf der Erde gibt, gibt es die Fortpflanzung, das Austragen, das Gebären. Allerdings ist in den letzten 100 bis 150 Jahren die Selbstverständlichkeit verloren gegangen. Wir haben verlernt, auf das Kind und unseren Körper zu hören und geben uns ganz der Medizin hin. Die Medizin ist in vielerlei Hinsicht ein großes Geschenk, aber wäre es nicht auch wunderbar, wenn es noch einen andern Weg gäbe, Kontakt zu dem ungeborenen Kind aufzunehmen als beispielsweise über den Ultraschall?

GIM-Sitzungen sind eine großartige Möglichkeit, um zu dem Kind im Mutterleib zu reisen. Die pränatale Bindung wird intensiviert, Ängste und Zweifel können bearbeitet werden.

Mütter, die bereits in der Schwangerschaft eine gute Bindung zu ihrem Kind haben, können die Signale und Bedürfnisse des Babys sowohl während der Schwangerschaft als auch im Geburtsverlauf und der restlichen Zeit, bis das Kind sich ausdrücken kann, besser wahrnehmen.

Es gibt eine spannende Studie von Dr. Lewis Mehl, die zeigt, welche Wirkung Hypnose und Imagination in der Schwangerschaft haben können. Dr. Mehl teilte eine Gruppe von 200 schwangeren Frauen, deren ungeborene Babys kurz vor der Geburt noch in Beckenendlage waren, in zwei Gruppen à 100 Frauen. Mit der einen Gruppe arbeitete er mit Hypnose und Imaginationen, während die Kontrollgruppe ausschließlich mit herkömmlichen Methoden behandelt wurde. In dieser Gruppe drehten sich in Summe 46 Babys, 26 davon spontan, in die richtige Lage. 20 weitere drehten sich durch die äußere, manuelle Wendung.

Die Schwangeren in der Gruppe von Dr. Mehl wurden von ihm in einen tiefen Entspannungszustand versetzt und sollten sich vor ihrem inneren Auge vorstellen, wie ihr Baby sich in die gewünschte Position dreht und sich auf die Geburt vorbereitet. Sie imaginierten, dass diese Drehung leicht und sanft vor sich geht und wurden ermuntert mit ihrem Baby zu sprechen. Der wunderbare Erfolg sieht in Zahlen so aus:


GIM-Einsatzmöglichkeiten
in der Schwangerschaft

Kontaktaufnahme zum Kind
Ängste um das Ungeborene
Zukunftsängste
Anbindung ans intuitive Wissen
Vorbereitung auf die Geburt
Vertrauen in den Körper spüren
Vertrauen in die Mutterqualitäten
Partnerschaftliches

…was Ihnen sonst am Herzen liegt!

81 % der Babys, deren Mütter mit Imaginationen gearbeitet hatten, drehten sich aus freien Stücken,
in der anderen Gruppe hingegen nur 26 %

Dies ist nur ein Beispiel dafür, welchen Einfluss Emotionen, Gedanken und Bilder der Mutter auf die Ungeborenen haben. Gleichermaßen wie die Hyponosetherapie ist GIM ist ein tiefenpsychologisch orientiertes Verfahren. GIM ist eine Form der rezeptiven Musiktherapie. Die Musik wird hierbei als Klangkulisse eingesetzt, die die aktive Imagination anregt und intensive Erfahrungen ermöglicht.